Landkreis Oberallgäu

Der Landkreis Oberallgäu ist der südlichste Landkreis Deutschlands und gehört zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Die kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu) liegt inmitten des Landkreises.

Der Landkreis Oberallgäu ist der südlichste Landkreis in Deutschland. Das Gebiet des Landkreises umfasst alpines und voralpines Gelände. Der höchste Berg ist die Hochfrottspitze (2649 m). Der niedrigste Punkt im Landkreis liegt an der Iller bei Fluhmühle in der Gemeinde Altusried (622 m). Die bekannteste Schlucht ist die Breitachklamm, durch welche die Breitach fließt. Diese entspringt im benachbarten Österreich, erreicht an der Walserschanze deutsches Gebiet und fließt dann in nördlicher Richtung weiter. Am Illerursprung bei Oberstdorf bildet sie zusammen mit der Stillach und Trettach die Iller, die ebenfalls in nördlicher Richtung das gesamte Kreisgebiet durchfließt und es bei Altusried in Richtung Memmingen verlässt.

Im Landkreis inklusive Kempten werden 50,3 Prozent der Gesamtfläche als landwirtschaftliche Flächen genutzt.

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an den Landkreis Lindau (Bodensee) (in Bayern), an den Landkreis Ravensburg (in Baden-Württemberg) sowie an die Landkreise Unterallgäu und Ostallgäu (beide wiederum in Bayern). Im Süden grenzt er an Österreich.

Erste dauerhafte Siedlungen gehen bis in die Bronzezeit zurück und lassen sich etwa auf die Jahre 1800–1200 v. Chr. datieren. Überreste dieser Siedlungen wurden in Agathazell, nahe Burgberg und bei Altusried gefunden. Um das Jahr 800 herum entstand aus dem Begriff „Alpengäu“ (kurz für: „Alpenauen“) der heutige Name „Allgäu“.

Um ca. 600 v. Chr. wurde das Gebiet durch die Kelten besiedelt. Im Bereich der Stadt Kempten bildete sich ein Zentrum heraus, welches später von den Römern weiter ausgebaut wurde und den Namen Cambodunum trug. Die Keltenzeit wird durch eine archäologisch fassbare Abwanderung aus noch unbekannter Ursache im 1 running belt with water bottle. Jahrhundert v. Chr. weitgehend beendet. In Gebirgsnähe muss man Besiedelung durch Räter annehmen.

Von den Alpenfeldzügen des Augustus im Jahre 15 v. Chr. bis zum Jahr 476 ist das Oberallgäu Teil des römischen Reichs (Provinz Rätien), gefolgt vom Ostgotenreich des Theoderich. Im Jahr 536 werden die inzwischen von Alamannen besiedelten Gebiete an das Frankenreich übergeben, in dem das zunächst relativ selbständige Herzogtum Alamannien ins eher fränkisch geprägte Herzogtum Schwaben mündet.

Das Gebiet des Landkreises Oberallgäu gehörte vor 1800 zu verschiedenen Herrschaften. Der Norden gehörte überwiegend zum Fürststift Kempten, zur Freien Reichsstadt Kempten und zum Hochstift Augsburg, den Südwesten bildete die ehemaligs selbstständige Grafschaft Königsegg-Rothenfels. Sie gehörte von Januar 1804 bis Dezember 1805 kurz zu Österreich, worauf sie durch den Vertrag von Brünn zum Königreich Bayern gelangte. 1804 wurden die Landgerichte Kempten und Sonthofen errichtet, 1806 entstand das Landgericht Immenstadt. 1809 wurde die Stadt Kempten kreisunmittelbar. Alle Verwaltungsgebiete gehörten zunächst zum Illerkreis, ab 1817 zum Oberdonaukreis, der 1838 in Schwaben und Neuburg (später nur noch Schwaben) umbenannt wurde. Aus dieser administrativen Neuordnung erfolgte auch der Aufstieg der vormals augsburgerischen Märkte Oberstdorf, Bad Hindelang und Sonthofen, wobei sich Letzterer zum verwaltungstechnischen Zentrum entwickeln konnte. Die ehemals rothenfelsische Residenzstadt Immenstadt hingegen verlor vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusehends an politischen Einfluss und Bedeutung.

Am 24. Februar 1862 wurden die Landgerichte Immenstadt und Sonthofen zum Bezirksamt Sonthofen vereinigt, aus dem Landgericht Kempten entstand das gleichnamige Bezirksamt.

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Kempten (Allgäu) und Sonthofen.

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Juli 1972 die beiden Landkreise Kempten und Sonthofen zum neuen Landkreis Oberallgäu vereinigt. Die kreisfreie Stadt Kempten wurde durch Eingliederung der Gemeinden St. Lorenz und Sankt Mang des bisherigen Landkreises Kempten vergrößert. Heute besteht der Landkreis aus 28 Gemeinden.

Der Landkreis Oberallgäu gewann von 1989 bis 2008 über 20.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 16 %. Ab 2005 war die Entwicklung leicht rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Anton Klotz (CSU) ist seit 1. Mai 2014 Landrat des Landkreises. Die Stellvertreter sind in ihrer Reihung: Alois Ried (CSU), Gertrud Knoll (CSU), Roman Haug (Freie Wähler), Ulrike Hitzler (Bündnis 90/Die Grünen).

Bisherige Landräte mit ihren ersten Stellvertretern waren:

Vor 1972 gliedern sich die Landräte in die des Landkreises Kempten und Sonthofen auf.

(Stand: Wahl am 16. März 2014)

Der silberne Dreifels symbolisiert den Allgäuer Hauptkamm boys goalie gloves; die staufischen Löwen erinnern an die Zugehörigkeit zum Herzogtum Schwaben.

Das Oberallgäu ist an die A 7 angebunden. Insgesamt gibt es sieben Abfahrten im Landkreis. Die Autobahn endete bis 1. September 2009 noch bei Nesselwang (Ostallgäu), das damit aber sein Stau-Problem gelöst hatte; nach jahrzehntelangem Rechtsstreit wurde am 1. September auch das letzte Teilstück bis Füssen (Ostallgäu) eröffnet. Der Ausbau dieses Teilstücks war sehr umstritten, da die Strecke mitten durch einige Naturschutzgebiete und Moore führt. Beim Autobahndreieck Allgäu in der Nähe von Kempten beginnt die 5 Kilometer lange A 980.

Des Weiteren führen vier Bundesstraßen durch den Landkreis, die Bundesstraße 19 von Kempten bis Österreich in Nord-Süd-Richtung und die Bundesstraße 12 von Kempten über Buchenberg in Ost-West-Richtung. Parallel zum letzten Stück der A 7 verläuft die Bundesstraße 309, sie endet an der österreichischen Grenze. Die Bundesstraße 308 führt von Lindau in West-Ost-Richtung ebenfalls bis zur österreichischen Grenze und ist der westliche Teil der Deutschen Alpenstraße.

Weitere Straßen von überregionaler Bedeutung sind nicht vorhanden.

Die staatliche Ludwigs-Süd-Nord-Bahn erreichte von Buchloe (Ostallgäu) her die Stadt Kempten im Jahre 1852 und wurde im folgenden Jahr abschnittsweise über Immenstadt nach Lindau fortgeführt.

1863 wurde auch die Illertalbahn der Stadt Memmingen von Memmingen bis Kempten eröffnet. In Immenstadt zweigt seit 1873 die von der Bayerischen Staatsbahn erbaute Stichbahn nach Sonthofen ab, die 1888 durch die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft München bis Oberstdorf verlängert wurde.

Die Staatsbahn von Kempten nach Pfronten nahm 1895 ihren Betrieb auf und führt seit 1905 bis Reutte in Tirol weiter. Die Verbindung ins württembergische Allgäu nach Isny stellte ab 1909 eine landschaftlich besonders reizvolle Lokalbahn von Kempten über Sibratshofen her. Diese Strecke wurde 1983/84 für den Personenverkehr stillgelegt. Es verblieb ein Bahnnetz von 117 km Länge.

Der Hauptbahnhof Kempten war zunächst ein Kopfbahnhof, der seit 1907 durch eine Umgehungsbahn umfahren werden konnte. Schnellzüge hielten in der Regel nur in der Station Kempten-Hegge, bis im Jahre 1969 ein neuer Durchgangsbahnhof den alten Hauptbahnhof ersetzte.

Im Oberallgäu gibt es keine schiffbaren Wasserstraßen. Die Iller hat als größter Fluss zu wenig Tiefgang und zu viele Staustufen lemon squeeze easy a.

Drei wichtige Radwege und gleichzeitig Teile von Fernradwegen des bayrischen Radwegenetzes sowie zwei Routen für Mountainbike führen durch den Landkreis Oberallgäu:

(Einwohner am 31. Dezember 2015)

Städte

Märkte

Verwaltungsgemeinschaften

Gemeinden

Gemeindefreies Gebiet

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Oberallgäu

Im Landkreis Oberallgäu gibt es 10 Naturschutzgebiete und 23 Landschaftsschutzgebiete.

Im Landkreis befinden sich 85 (Stand August 2016) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Sonthofen gültige Unterscheidungszeichen SF zugewiesen. Am 12. Februar 1979 wurde es vom bis heute gültigen Unterscheidungszeichen OA abgelöst.

Fahrzeuge aus dem Altlandkreis Kempten (Allgäu) erhielten besondere Erkennungsnummern. Beim Kürzel OA erhielten sie bis in die 1990er Jahre Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren AA bis ZZ und den Zahlen von 100 bis 999.

Landkreise: Aichach-Friedberg | Altötting | Amberg-Sulzbach | Ansbach | Aschaffenburg | Augsburg | Bad Kissingen | Bad Tölz-Wolfratshausen | Bamberg | Bayreuth | Berchtesgadener Land | Cham | Coburg | Dachau | Deggendorf | Dillingen a.d.Donau | Dingolfing-Landau | Donau-Ries | Ebersberg | Eichstätt | Erding | Erlangen-Höchstadt | Forchheim | Freising | Freyung-Grafenau | Fürstenfeldbruck | Fürth | Garmisch-Partenkirchen | Günzburg | Haßberge | Hof | Kelheim | Kitzingen | Kronach | Kulmbach | Landsberg am Lech | Landshut | Lichtenfels | Lindau (Bodensee) | Main-Spessart | Miesbach | Miltenberg | Mühldorf a.Inn | München | Neuburg-Schrobenhausen | Neumarkt i.d.OPf. | Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim | Neustadt a.d.Waldnaab | Neu-Ulm | Nürnberger Land | Oberallgäu | Ostallgäu&nbsp

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Kreisfreie Städte: Amberg | Ansbach | Aschaffenburg | Augsburg | Bamberg | Bayreuth | Coburg | Erlangen | Fürth | Hof | Ingolstadt | Kaufbeuren | Kempten (Allgäu) | Landshut | Memmingen | München | Nürnberg | Passau | Regensburg | Rosenheim | Schwabach | Schweinfurt | Straubing | Weiden in der Oberpfalz | Würzburg

Stade de Gerland

Coordinate:

Lo stade de Gerland (it. stadio di Gerland) è stato lo stadio più grande della città di Lione, in Francia. Prende il nome dalla sua collocazione nel quartiere di Gerland e ha ospitato le partite casalinghe dell’Olympique Lione.

I lavori per la costruzione dello stadio cominciarono nel 1913 sotto la direzione dell’architetto Tony Garnier, ma si fermarono presto a causa della Prima guerra mondiale. Dopo la fine del conflitto i lavori ripresero nel 1919, grazie all’aiuto di numerosi prigionieri di guerra tedeschi. Nel 1920 lo stadio era già pronto.

Originariamente lo stadio era privo di posti a sedere coperti, perciò ha dovuto subire molte e profonde ricostruzioni durante la sua storia. La pista ciclabile che circondava il terreno di gioco fu sacrificata nel 1960 per aumentare la capacità dell’impianto a 50.000 posti. Nel 1984 la media degli spettatori raggiunse la cifra 51.680 per alcune partite di Coppa dei Campioni.

In vista del Mondiali di Francia 1998 si resero necessari ulteriori rinnovamenti dello stadio. Infatti una disposizione della FIFA prevedeva che tutti gli stadi impiegati per partite internazionali avrebbero dovuto avere soli posti a sedere 48 blade meat tenderizer. Le tribune nord e sud furono completamente abbattute e ricostruite e fu rimossa anche la pista di atletica, che era sopravvissuta dopo la scomparsa della pista ciclabile. Il nuovo Gerland ha una capienza di 42.000 spettatori.

Attualmente lo stadio è formato da quattro tribune: nord, sud e due laterali (la tribuna Jean Jaures e la tribuna Jean Bouin).

Dal 1950 lo stadio ospita le partite dell’Olympique Lione, che allora aveva bisogno di un nuovo stadio dopo la separazione dal club sportivo Lyon Olympique, che giocava nello Stadio degli Iris.

Dal 1967 lo stadio è classificato come monumento storico, in special modo i suoi archi situati all’ingresso.

Il record di spettatori per una partita di Ligue 1 è 48.552, in occasione di un derby con il Saint-Étienne nel 1982.

Durante la semifinale della Confederations Cup 2003 tra Camerun e Colombia, giocata al Gerland, il centrocampista del Camerun Marc-Vivien Foé crollò improvvisamente a terra colpito da infarto e morì poco dopo il trasporto in ospedale Yellow Women Dresses.

Altri progetti

Rocco Pugliese

Rocco Pugliese is a prominent lobbyist in Pennsylvania, where he is the founder of Pugliese Associates.

He earned a degree from Gannon University in 1975. He also earned a Master of Public Administration degree from Penn State University. He then worked as a staffer in the Pennsylvania Senate and Pennsylvania House Transportation Committee. In 1980 mid calf football socks, he founded Pugliese Associates.

Pugilese and his firm are known for their relationship with the Pennsylvania House Republican Caucus and for their specialty in economic development projects.

The Pennsylvania Report named him to the 2003 „The Pennsylvania Report Power 75“ list of influential figures in Pennsylvania politics, commenting on his close ties to John Perzel. In 2009, the Pennsylvania Report named him to the „The Pennsylvania Report 100“ list of influential figures in Pennsylvania politics meat tenderizer tool substitute, noting that he is „[w]idely considered to still be a significant and effective player in Harrisburg“

Kurdufan

Flag

Kurdufan (Arabic: كردفان‎‎ Kurdufān), also spelled Kordofan, is a former province of central Sudan. In 1994 it was divided into three new federal states: North Kurdufan, South Kurdufan, and West Kurdufan. In August 2005, West Kurdufan State was abolished and its territory divided between North and South Kurdufan States, as part of the implementation of the Comprehensive Peace Agreement between the Government of Sudan and the Sudan People’s Liberation Movement. West Kurdufan was reestablished in July 2013.

Kurdufan covers an area of some 376,145 km² (146,932 miles²), with an estimated population in 2000 of 3.6 million (3 million in 1983). It is largely an undulating plain, with the Nuba Mountains in the southeast quarter. During the rainy season from June to September, the area is fertile, but in the dry season, it is virtually desert. The region’s chief town is Al-Ubayyid.

Traditionally the area is known for production of gum arabic. Other crops include groundnuts, cotton metal thermos, and millet. The main tribal groups are Arab tribes, such as Dar Hamid volleyball team uniforms, Kawahla, Hamar, Bedairiah, Joamaah, and Rekabeiah. In Northern Kurdufan there are large grazing areas used and inhabited since hundreds of years ago by Arabic-speaking, semi-nomadic Baggara and camel-raising Kababish. Nilotic tribes, Nuba, Shilluk and Dinka, also inhabit parts of Kurdufan.

The Kordofanian languages are spoken by a small minority in southern Kurdufan and are unique to the region, as are the Kadu languages, but Arabic is the main and most widely spoken language in the Greater Kurdufan Region.

About the beginning of the 16th century, Funj from Sennar settled in the country; toward the end of that century, Kordofan was conquered by Suleiman Solon, Sultan of Darfur. In 1779, the King of Sennar (see Kingdom of Sennar) sent Sheikh Nacib, with two thousand cavalry, to take possession of the country, which remained for about five years under the government of Sennar. There followed a considerable immigration of Arab tribes and native people from Sennar and Dongola (see old Dongola) into the country. The Sennari however suffered a decisive defeat in 1784 and thereafter under Darfur viceroys the country enjoyed prosperity. The inhabitants lived in peace, and were not troubled with taxes; the merchants were exempt from duties, and the tribute paid was a voluntary present to the Sultan of Darfur. Bara, the second commercial town of importance in the country, was built by the Dongolavi glass beverage bottles with lids. Commerce extended in all directions. Caravans brought products from Abyssinia and Egypt into Lobeid and Bara, from which the greater part was again transported on to other parts of Africa. This prosperity ended in 1821 when Mehemet Ali, Ottoman Viceroy of Egypt sent his son-in-law, Mahommed Bey the Defturdar, with about 4,500 soldiers and eight pieces of artillery, to subject Kordofan to his power. The monopoly enjoyed by the Egyptian governors in Kordofan impeded trade and stifled entrepreneurial activities.

From 1837 to 1839, the country was explored by Ignaz Pallme.

The Mahdi captured El Obeid in 1883. The Egyptian government dispatched a force from Cairo under the British General William Hicks, which was ambushed and annihilated at Sheikan to the south of El Obeid. Following British reoccupation in 1898, Kurdufan was added to the number of provinces of the Sudan.

In 1973 it was split into the provinces (mudiriya) of North Kurdufan and South Kurdufan, which became states (wilayat) in 1994. In 2011, armed conflict in South Kurdufan broke out in June 2011, ahead of independence for South Sudan. Fighting has since involved rebel groups in Darfur and has expanded into North Kurdufan.

Roger Guerreiro

Roger Guerreiro (dit Roger), né le 25 mai 1982 à São Paulo, est un footballeur international polonais d’origine brésilienne. Il évolue au poste de milieu de terrain au Hercílio Luz FC.

Roger Guerreiro commence sa carrière en 1997 à São Caetano. Après une excellente saison 1999, il monte en première division, qu’il est proche de remporter l’année suivante (défaite 3-1 face à Vasco da Gama). En 2001, il échoue de nouveau lors des deux confrontations finales (4-2 et 1-0 contre le CA Paranaense).

En 2002, Roger rejoint les Corinthians. Mais son passage au Parque São Jorge est bref, et marqué par une expulsion face à River Plate en Copa Libertadores, après un violent tacle sur l’Argentin Andrés D’Alessandro. Il y reste finalement une année, avant de partir pour Flamengo. Bon buteur, il aide sa formation à décrocher le titre de Champion de Rio de Janeiro. Très jeune (22 ans), il tente alors une expérience en Europe, mais ne s’impose pas à Vigo. Il revient alors au Brésil, en signant en 2005 à l’EC Juventude.

En 2006, il retente l’exode européen, au Legia Varsovie, qui lui réussit cette fois-ci particulièrement bien. Il s’impose en effet comme titulaire indiscutable au poste de milieu de terrain dans le club de la capitale. Après trois podiums consécutifs (1er en 2006, 3e en 2007 et 2d en 2008), Roger se fait remarquer par plusieurs équipes goalkeeper gloves for sale, mais aussi par la sélection polonaise jogging water bottle holder. Après l’Euro, le Legia refuse même une offre de quatre millions d’euros de la part de l’Ajax Amsterdam.

Mais le , quatre mois avant l’expiration du contrat, il décide de quitter la Pologne et le club qui l’a révélé water in bpa free bottles, pour signer à l’AEK Athènes pour un montant de 250 000 €. Son nouveau contrat porte sur quatre ans. Très vite, Roger évolue au niveau qui était le sien, et se fait apprécier des fans du Stade olympique.

Brésilien d’origine, il annonce vouloir être naturalisé polonais. Le à Varsovie, Roger reçoit la nationalité polonaise. Le , Roger fait ses débuts sous les couleurs polonaises face à l’Albanie (1-0), où il est titulaire et sort à la mi-temps.

La même année, le sélectionneur de l’équipe de polonaise, Leo Beenhakker, le retient parmi l’effectif de vingt-trois joueurs appelé à participer à l’Euro 2008. Durant cet Euro, il marque un but historique pour la Pologne contre l’Autriche, ce qui constitue le tout premier but de la Pologne lors d’une phase finale de Championnat d’Europe wholesale cotton socks.

Liste over fotballklubber i Sør-Sudan

Liste over fotballklubber i Sør-Sudan inneholder sørsudanske fotballklubber som er en del av seriesystemet.

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Amerikansk Samoa · Australia · Cookøyene · Fiji · Guam · Kiribati · Marshalløyene&nbsp waterproof bag for camera;· Nauru · New Zealand · Palau · Papua Ny-Guinea · Salomonøyene · Samoa · Tonga · Tuvalu · Vanuatu

Cymolutes praetextatus

Cymolutes praetextatus (Quoy & Gaimard, 1834) è un pesce di acqua salata appartenente alla famiglia Labridae.

Proviene dalle barriere coralline dell’oceano Pacifico e dell’oceano Indiano, in particolare da Isole della Società, Natal, Africa orientale, Mozambico water bottle spill proof, Sud Africa e Seychelles. È un pesce che sta di solito non molto lontano dalla superficie, e nuota fino a 27 m di profondità solitamente in zone con fondali sabbiosi, a volte ricche di vegetazione acquatica.

Presenta un corpo allungato

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, leggermente compresso lateralmente, con la testa dal profilo arrotondato, talvolta leggermente schiacciato, ma non quanto C. torquatus. La colorazione può variare dal giallastro al grigio chiaro, spesso con il ventre pallido; circa al centro del corpo può essere presente una piccola macchia nera. Le pinne sono trasparenti, e la pinna dorsale è decisamente più lunga della pinna anale. La pinna caudale ha il margine dritto. La lunghezza massima registrata è di 20 cm gym fanny pack.

Questa specie predilige i fondali sabbiosi perché è capace di nascondersi nella sabbia se minacciata. È prevalentemente solitaria.

Questa specie viene talvolta catturata per essere allevata in acquario, però non è particolarmente ricercata, quindi viene classificata come „a rischio minimo“ (LC) dalla lista rossa IUCN.

Mappillai (1952 film)

Maappillai (Tamil: மாப்பிள்ளை) (Son in Law) is a 1952 Indian Tamil film directed by T. R. Raghunath under the banner of National Productions. The film features an ensemble cast consisting of T. R. Ramachandran, P. K. Saraswathi, T how to tenderize. K. Ramachandran, P. V. Narasimha Bharathi, P. S. Veerappa, M. N. Rajam, M. Lakshmiprabha, V. K. Ramasamy, K. A. Thangavelu, M. Saroja, M. S. S. Bhagyam, K. Lakshmikantham, Ragini jogging fanny pack, Kaka Radhakrishnan, C. S. Pandian, R. Balasubramaniam and T. K. Pushpavalli.

The film narrates the tale of a Madras city-based businessman (R. Balasubramaniam) in whose printing press T. R. Ramachandran works as an office boy. Fortune favours him, and he becomes a rich man and is hated by the son of the printing press, the villain (T.K. Ramachandran) who vows to destroy the new rich man and take away his wealth. Kumar (Narasimha Bharathi) is a popular medical practitioner of the city and a do-gooder. The villain’s sister Nalini (P.K. Saraswathi) is attracted to the doctor, but the villain gets her married to the hero. The villain plans to kill the hero and shift the blame to the doctor. What happens to his evil designs and how justice triumphs form the rest of the story.

Film historian Randor Guy praised the film for „the performances of T.R. Ramachandran, Narasimha Bharathi and P.K. Saraswathi, and the satirical duet.“

Dionysaden

Die Inselgruppe Dionysaden (griechisch Dionysades Διονυσάδες (f cheap authentic football shirts. pl.), bei der Bevölkerung ist auch Gianysades Γιανυσάδες) gebräuchlich, liegt nordöstlich der griechischen Insel Kreta youth football uniforms wholesale. Verwaltet werden die unbewohnten Inseln von der Gemeinde Sitia im Regionalbezirk Lasithi.

Die Inselgruppe liegt etwa 17 km nördlich der Bucht von Sitia (Όρμος Σητείας) und 12 km westlich vom Kap Sideros (Ακρωτήριο Σίδερος). Sie besteht aus den zwei größeren Inseln Giannisada und Dragonara, der kleineren Felseninsel Paximada und dem Felsen Paximadaki.

Nach der Mythologie erhielten die Inseln ihren Namen vom Gott Dionysos, der die Inseln erschaffen hat. Früher gehörten die Inseln zur Stadt Itanos im Nordosten von Kreta. Spuren von Besiedelung existieren lediglich auf Dragonara und Giannisada, sie sollen auch ein Aufenthaltsort von Piraten gewesen sein. Überreste frühchristlicher Grabsteine befinden sich auf Dragonara, dort steht auch heute das einzige Gebäude der Inseln, die kleine Kirche Agios Andonios (Άγιος Αντώνιος).

Aufgrund der ausgesetzten Lage haben Wind und Regen über die Jahre die Erde abgetragen. Die Inseln sind mit Ausnahme von Dragonara nahezu vegetationslos. Auf Dragonara wachsen die typischen Vertreter der Phrygana und wenige vom Wind geformte Büsche vom Phönizischen Wacholder (Juniperus phoenicea). Versuche, die Inseln zeitweise zur Beweidung von Schafe oder Ziegen zu nutzen, sind fehlgeschlagen.

Die Steilküsten der Dionysaden bieten ideale Brutplätze für verschiedene Vogelarten. Bedeutend sind die Brutkolonien des Gelbschnabel-Sturmtauchers und des Eleonorenfalkens. Zudem sind sie ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel, da die nächstgelegen Inseln in der Ägäis etwa 100&nbsp bpa free glass water bottles;km entfernt liegen. Die Dionysaden sind Teil des Natura-2000-Gebiets GR 4320006 Voreioanatoliko Akro Kritis: Dionysades, Elasa kai Chersonisos Sidero (Akra Mavrovouni – Vai – Akra Plakos) kai thalassia zoni (Βορειοανατολικό άκρο Κρήτης: Διονυσάδες, Ελάσα και Χερσόνησος Σίδερο – Άκρα Μαυροβούνι – Βάι – Άκρα Πλάκα και Θαλάσσια Ζώνη) und zugleich als Teil des Important Bird Area GR 192 Dionisiades Islands (Νήσοι Διονυσιάδες) eingestuft.

Boussu-lez-Walcourt

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Géolocalisation sur la carte : Hainaut

Géolocalisation sur la carte : Belgique

Géolocalisation sur la carte : Belgique

Boussu-lez-Walcourt (en wallon Boussu-dlé-Walcoû) est une section de la commune belge de Froidchapelle située en Région wallonne dans la province de Hainaut.

Village situé au centre de l’Entre-Sambre-et-Meuse, au nord de Cerfontaine et de Froidchapelle, à l’est d‘Erpion et de Vergnies, au sud de Castillon et de Fontenelle, et à l’ouest de Silenrieux.

Le complexe des Barrages de l’Eau d’Heure comprend deux barrages et trois pré-barrages et couvre une partie des communes de Boussu-lez-Walcourt (province de Hainaut) et de Cerfontaine (province de Namur). Il forme le plus grand espace d’eau de la Belgique, d’une superficie de 635 ha et d’un volume d’eau de 86 305 000 m3. Il se compose des lacs de l’Eau d’Heure et de la Plate-Taille et des pré-barrages ou lacs de Falemprise, du Ri-jaune et de Féronval. Le site est dominé par une tour panoramique de 107 m de hauteur et la route construite sur le barrage a une longueur de 107 m de longueur.

On y a découvert des vestiges d’une habitation belgo-romaine et un cimetière franc en 1888.

En 1201, Élisabeth de Merbes fait don de l’autel (chapelle ou église) à l’abbaye de Lobbes. Six ans plus tard, une partie de cette dîme est réservée au prieuré d’Oignies. En 1291, le domaine de Boussu est détaché de la seigneurie de Barbençon et donné au cadet de cette famille. Trois maisons vont se succéder à la tête de ce nouveau fief : les Barbençon, dits de Boussu, les Desmanet et les de Hennin.

En 1406, le village et le château sont incendiés par Jean de Bavière, prince-évêque de Liège. La paroisse, dédiée à saint Rémy, est érigée vers 1444 how to make a meat tenderizer. En 1575, on érige la tour de l’église. En 1736, le décimateur, l’abbaye de Lobbes, reconstruit l’église. Cette dernière sera abattue en 1867 pour faire place au bâtiment actuel.

Michel de Ligne accorde en 1458 des droits et des privilèges aux Boussutois. En 1473, la seigneurie de Septanes (origine probable&nbsp phone bag;: 7 aulnes), à la limite de Barbençon, est possédée par Jacques de Thiant, habitant de Valenciennes.

En 1636, la peste emporte 101 habitants dont le dernier est le curé Pierre Bardeau. Albert de Ligne, prince de Barbençon, construit un fourneau à Féronval (littéralement : le val du forgeron) en 1650. Le traité de Nimègue (1678) incorpore la principauté de Barbençon, dont fait partie le village, au domaine du roi de France.

En 1760, on construit une route carrossable de Boussu à Barbençon. Le village est versé dans le département du Nord, à la création de cette division administrative en 1790. Début juin 1815, des troupes françaises, qui se dirigent vers Charleroi, Ligny et Waterloo, campent autour du village. Moins d’un mois plus tard, elles seront remplacées par un corps d’armée prussien. En 1815 comme en 1830, les cinq paroisses de la principauté de Barbençon (Barbençon, Boussu, Erpion, Renlies, Vergnies) sont oubliées et restent dans l’archidiocèse de Cambrai; elles sont donc dirigées par des curés français; ce n’est qu’en 1890 qu’elles seront réunies au diocèse de Tournai. En novembre 1916, des hommes sont déportés en Allemagne comme travailleurs civils; dans le Liber memorialis de la paroisse, le curé note prudemment : … 14 paroissiens partent pour l’étranger. La commune paie un lourd tribut lors de la 2e guerre mondiale : 11 habitants décèdent en exode, 7 réfugiés sont tués lors de l’arrivée de l’ennemi (bombardement le 13 mai notamment) et 6 autres habitants meurent sous les balles ou dans des camps de prisonniers de guerre et de concentration. Dans la soirée du 28 août 1942, un bombardier canadien chute au sud de la commune : deux hommes d’équipage sont tués et les deux autres parviennent à regagner l’Angleterre par la France, l’Espagne et Gibraltar. Un groupe de résistants, le Refuge C 60 Le Linot, reçoit par deux fois des parachutages d’armes à Badon. Un V2 s’écrase le 19 octobre 1944, occasionnant quelques dégâts matériels.

Quatre batailles se sont déroulées dans le village et ses environs :

Le lac et le barrage de la Plate-taille

Le barrage de la Plate-taille et sa tour d’observation